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21.01.2012 12:38:00

Ackercross 2012

Der geplante Termin für den Ackercross 2012 ist das Wochenende des 31. März/01. April 2012.

MSC Eglofstal > Über uns > Der Verein
Stock-Car Rennen

Ende der 70-er, Anfang der 80-er Jahre waren es einige Eglofstaler und Eglofser, die mit ihrem etwas ausgefallenen Hobby immer wieder für Aufsehen sorgten. “Stock-Car” nannte sich das Hobby, dem sich einige junge sowie auch ältere, erfahrene Motorsportfreunde widmeten.

In wochenlanger Arbeit wurden die einzelnen Fahrzeuge, den Anforderungen entsprechend, hergerichtet, um dann am Renntag der Konkurrenz kräftig einheizen zu können. Viele Stunden wurden so in den verschiedenen Werkstätten miteinander verbracht, wobei der Gedanke aufkam, man könnte doch einen Motorsportclub gründen.
Gesagt, getan, es wurde nicht lange gefackelt und im Oktober 1982, bei einem Besuch im “Malleichen”, beim damaligen Wirt Gottfried Morent, der Plan in Realität umgesetzt.
10 Gründungsmitglieder waren es damals, die sich bereiterklärten, die Verantwortung für den Verein zu übernehmen. Die Aufgaben des Vereins sind Pflege der Kameradschaft und Förderung der internationalen Freundschaften, Verkehrserziehung Jugendlicher, Training zum verantwortungsbewussten Ausüben des Motorsports und Teilnahme am Straßenverkehr.
Sehr schnell wurde jedoch erkannt, dass man in einem Verein nicht nur seinem Hobby nachgehen kann, sondern auch dafür Sorge zu tragen hat, dass etwas Geld in die Vereinskasse kommt. So hat man neben dem Stock-Car-Fahren solche Veranstaltungen wie Sommernachtsfest, Faschingstanz oder auch Orientierungsfahrten veranstaltet.
Auf dem motorsportlichen Bereich hat man selbst sehr weite Wege nicht gescheut und ist 1987 u. 1988 sogar bis nach Ungarn zu internationalen Stock-Car-Rennen gefahren.

In wochenlanger Arbeit wurden die einzelnen Fahrzeuge, den Anforderungen entsprechend, hergerichtet, um dann am Renntag der Konkurrenz kräftig einheizen zu können. Viele Stunden wurden so in den verschiedenen Werkstätten miteinander verbracht, wobei der Gedanke aufkam, man könnte doch einen Motorsportclub gründen.


Gesagt, getan, es wurde nicht lange gefackelt und im Oktober 1982, bei einem Besuch im “Malleichen”, beim damaligen Wirt Gottfried Morent, der Plan in Realität umgesetzt.


10 Gründungsmitglieder waren es damals, die sich bereiterklärten, die Verantwortung für den Verein zu übernehmen. Die Aufgaben des Vereins sind Pflege der Kameradschaft und Förderung der internationalen Freundschaften, Verkehrserziehung Jugendlicher, Training zum verantwortungsbewussten Ausüben des Motorsports und Teilnahme am Straßenverkehr.


Sehr schnell wurde jedoch erkannt, dass man in einem Verein nicht nur seinem Hobby nachgehen kann, sondern auch dafür Sorge zu tragen hat, dass etwas Geld in die Vereinskasse kommt. So hat man neben dem Stock-Car-Fahren solche Veranstaltungen wie Sommernachtsfest, Faschingstanz oder auch Orientierungsfahrten veranstaltet.Auf dem motorsportlichen Bereich hat man selbst sehr weite Wege nicht gescheut und ist 1987 u. 1988 sogar bis nach Ungarn zu internationalen Stock-Car-Rennen gefahren.

 

Nachdem Stock-Car-Veranstaltungen Ende der 80-er Jahre immer mehr Schwierigkeiten mit Naturschützern und den Behörden bekommen haben, war ein Ende dieser Veranstaltungen abzusehen. So verlagerten sich die motorsportlichen Aktivitäten des Vereins seit 1988 mehr in Richtung des Skijörings bzw. seit 1989 auch in Richtung von Auto-Slaloms.

 

Nicht weniger als 10 Jahre war Kurt Fersen 1. Vorstand des Vereins und legte somit den Grundstein zu dem, was der Verein heute präsentiert. Aufgrund seiner beruflichen Belastung gab Kurt Fersen im Jahre 1992 das Amt des 1. Vorsitzenden ab.
Nicht sehr einfach war es jetzt, einen Nachfolger zu finden, da ein solches Amt doch eine gehörige Portion an Verantwortung und auch Arbeit mit sich bringt. Zur Unterstützung des Vorstandes wurde 1992 noch das Amt des Sportleiters eingeführt. Glücklicherweise stellte sich Anton Schweder für das Amt des 1. Vorstandes zur Verfügung, unterstützt von Hubert Wirthensohn als Stellvertreter und Rolf Wirthensohn als Sportleiter.Unter der Führung dieser Vorstandschaft wurde dann im Jahre 1993 die “1. Skijöring-Veranstaltung” in Eglofstal durchgeführt, was auch gleich ein toller Erfolg wurde. Das Skijöring war hierbei einer von mehreren Läufen, welche in der Gesamtwertung den “Internationalen Allgäu Alpen-Pokal” (IAAP) bildeten.

Nicht weniger als 10 Jahre war Kurt Fersen 1. Vorstand des Vereins und legte somit den Grundstein zu dem, was der Verein heute präsentiert. Aufgrund seiner beruflichen Belastung gab Kurt Fersen im Jahre 1992 das Amt des 1. Vorsitzenden ab.

 

Skijoering

Nicht sehr einfach war es jetzt, einen Nachfolger zu finden, da ein solches Amt doch eine gehörige Portion an Verantwortung und auch Arbeit mit sich bringt. Zur Unterstützung des Vorstandes wurde 1992 noch das Amt des Sportleiters eingeführt. Glücklicherweise stellte sich Anton Schweder für das Amt des 1. Vorstandes zur Verfügung, unterstützt von Hubert Wirthensohn als Stellvertreter und Rolf Wirthensohn als Sportleiter.Unter der Führung dieser Vorstandschaft wurde dann im Jahre 1993 die “1. Skijöring-Veranstaltung” in Eglofstal durchgeführt, was auch gleich ein toller Erfolg wurde. Das Skijöring war hierbei einer von mehreren Läufen, welche in der Gesamtwertung den “Internationalen Allgäu Alpen-Pokal” (IAAP) bildeten.

 

Seit dem Jahre 1994 ist Manfred Loritz 1. Vorsitzender des Vereins. Im selben Jahr wurde neben den üblichen Veranstaltungen wie Skijöring, Faschingstanz und Orientierungsfahrt der “1. Auto-Geschicklichkeits-Slalom” (AUGE-Slalom) im Rahmen der “Westallgäuer  AUGE-Slalom-Meisterschaft” durchgeführt.

 

Seit dem Jahre 1994 ist Manfred Loritz 1. Vorsitzender des Vereins. Im selben Jahr wurde neben den üblichen Veranstaltungen wie Skijöring, Faschingstanz und Orientierungsfahrt der “1. Auto-Geschicklichkeits-Slalom” (AUGE-Slalom) im Rahmen der “Westallgäuer  AUGE-Slalom-Meisterschaft” durchgeführt.
Natürlich sind die Fahrer des MSC Eglofstal sowohl beim Skijöring als auch beim AUGE-Slalom meistens auf den vorderen Plätzen zu finden. So gelang es Rolf Wirthensohn 1995 die Gesamtwertung des Internationalen Allgäu-Alpen-Pokals im Skijöring sowie 1999 die Gesamtwertung um die Westallgäuer AUGE-Slalom-Meisterschaft zu gewinnen. Sein Bruder Hubert Wirhensohn konnte im Jahr 1997 die Gesamtwertung der Westallgäuer AUGE-Slalom-Meisterschaft sowie im Jahre 1999 die Gesamtwertung des IAAP im Skijöring für sich entscheiden. 
Im Jahr 2002 konnte der MSC Eglofstal e.V. im Rahmen einer internen Feier sein 20-jähriges Bestehen feiern. Zukünftig möchte sich der Verein verstärkt um die Jugendlichen kümmern wozu man sich im Jahre 1999 ein Jugend-Kart zugelegt hatte. Die ersten Erfolge mit dem Kart konnten bereits in der Skijöring-Saison 2000 durch die Fahrer Tobias Wirthensohn und Markus Leutner eingefahren werden. Zukünftig will man nun mit jungen Fahrern und Fahrerinnen auf verschiedenen Kart-Strecken zunächst einmal das Interesse am Motorsport wecken bzw. die jungen Fahrer an ein vorschriftsmäßiges und diszipliniertes Verhalten sowohl im Motorsport als auch im Straßenverkehr heranführen.
AuGe-Slalom

Natürlich sind die Fahrer des MSC Eglofstal sowohl beim Skijöring als auch beim AUGE-Slalom meistens auf den vorderen Plätzen zu finden. So gelang es Rolf Wirthensohn 1995 die Gesamtwertung des Internationalen Allgäu-Alpen-Pokals im Skijöring sowie 1999 die Gesamtwertung um die Westallgäuer AUGE-Slalom-Meisterschaft zu gewinnen. Sein Bruder Hubert Wirhensohn konnte im Jahr 1997 die Gesamtwertung der Westallgäuer AUGE-Slalom-Meisterschaft sowie im Jahre 1999 die Gesamtwertung des IAAP im Skijöring für sich entscheiden. 


Im Jahr 2002 konnte der MSC Eglofstal e.V. im Rahmen einer internen Feier sein 20-jähriges Bestehen feiern. Zukünftig möchte sich der Verein verstärkt um die Jugendlichen kümmern wozu man sich im Jahre 1999 ein Jugend-Kart zugelegt hatte. Die ersten Erfolge mit dem Kart konnten bereits in der Skijöring-Saison 2000 durch die Fahrer Tobias Wirthensohn und Markus Leutner eingefahren werden. Zukünftig will man nun mit jungen Fahrern und Fahrerinnen auf verschiedenen Kart-Strecken zunächst einmal das Interesse am Motorsport wecken bzw. die jungen Fahrer an ein vorschriftsmäßiges und diszipliniertes Verhalten sowohl im Motorsport als auch im Straßenverkehr heranführen.

 

Ackercross

Bis zum Jahre 2006 konnte der MSC Eglofstal nun bereits 11 Skijöring-Veranstaltungen durchführen. Leider fiel die Veranstaltung in den Jahren 2007 – 2010 meistens den ungünstigen Wetterverhältnissen zum Opfer, so dass die Vorstandschaft im Jahre 2011 entschieden hatte, keine Skijöring-Veranstaltungen mehr durchzuführen. Ausschlaggebend zu diesem Entscheid waren jedoch nicht nur die immer ungünstiger werdenden Wetterverhältnisse sondern auch, dass das Gelände mit den 2 Bächen nicht optimal ist und zudem in Zukunft als Gewerbegebiet genützt werden soll.
Dadurch dass man im Winter schon des öfteren Probleme mit dem Wetter hatte, machte sich die Vorstandschaft Gedanken nach einer Veranstaltung, die vor allem in der Vorbereitung etwas weniger Fixkosten verursacht als das Skijöring.

 

Nach vielen Überlegungen veranstaltete man im Jahre 2002 zum ersten Mal einen Ackercross auf einem abgerodeten Maisacker in Eglofs/Schnaidt. Nachdem der Ackercross ein toller Erfolg war, versuchte man diese Veranstaltung natürlich auch die folgenden Jahre durchzuführen.
4x konnte die Veranstaltung von 2002 bis 2006 auf dem Gelände in Eglofs/Schnaidt durchgeführt werden. Seit 2007 mussten wir dann auf ein anderes Gelände ausweichen, welches wir in Christatzhofen gefunden und vom Besitzer auch die Erlaubnis zur Durchführung dieser Veranstaltung bekommen haben.